Beteiligte Institute

 
 

ISEA der RWTH Aachen University

Außenansicht ISEA der RWTH Urheberrecht: ISEA der RWTH Aachen ISEA der RWTH Aachen

Das Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe, ISEA, wurde 1965 gegründet und wird seit 1996 von Univ.-Prof. Dr. ir. Dr. h.c. Rik W. De Doncker geleitet. Das ISEA beherbergt heute die Lehrstühle für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe von Prof. De Doncker und für Elektrochemische Energiewandlung und Speichersystemtechnik von Prof. Sauer sowie das Lehr- und Forschungsgebiet für Alterungsprozesse und Lebensdauerprognose von Batterien, FZ Jülich, von Prof. Figgemeier. Es gehört zur Fachgruppe Energie der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der RWTH Aachen University.

 

IEM der RWTH Aachen University

Hauptgebäude des IEMs der RWTH Urheberrecht: IEM der RWTH Aachen IEM der RWTH Aachen

Das Institut für Elektrische Maschinen, IEM, mit dem Lehrstuhl für Elektromagnetische Energiewandlung beschäftigt sich in der Forschung, der wissenschaftlichen Dienstleistung für die Industrie und der Lehre mit allen Aspekten der Berechnung, Weiterentwicklung und Anwendung der elektrischen Maschinen und elektromagnetischen Energiewandlern generell. Hierbei handelt es sich um alle denkbaren elektrischen Maschinen, wie beispielsweise Asynchronmaschinen, Synchronmaschinen, Transversalflussmaschinen oder Linearantriebe. Die praktischen Anwendungen der Arbeiten finden sich im Gebiet der elektrischen Kleinmaschinen im Leistungsbereich von wenigen Watt, bis hin zu großen Antriebsleistungen im Megawatt-Bereich. Antriebsmotoren für Hybrid- und Elektrofahrzeuge oder Bordnetznebenaggregate gehören zu den Kerntätigkeiten des Instituts. Weitere Schwerpunkte sind die Berechnung und Simulation elektrischer Maschinen, die Vermessung und Charakterisierung von hart- und weichmagnetischen Werkstoffen, sowie Isolierstoffsystemen oder die Regelung elektrischer Antriebe.

 

ISF der RWTH Aachen University

Das Institut für Schweißtechnik und Fügetechnik, kurz ISF, der RWTH Aachen befasst sich seit fast 60 Jahren mit der Untersuchung und Weiterentwicklung moderner Schweiß- und Fügetechnologien. Bearbeitet werden nahezu alle industriell relevanten, stoffschlüssigen Fügeverfahren. Dazu gehören die Lichtbogenschweißverfahren mit ihren modernen Prozessvarianten, das gesamte Spektrum der Elektronen- und Laserstrahlschweißverfahren, Widerstands- und Reibschweißprozesse sowie die Klebtechnik. Begleitend werden Arbeiten zur schweißtechnischen Verarbeitung moderner Werkstoffe, zur Automatisierung und Mechanisierung, zur Prozesssimulation sowie zum Arbeits- und Umweltschutz durchgeführt. Schwerpunkte sind neben grundlegenden Prozess- und Verfahrensanalysen auf den genannten Gebieten vor allem die applikationsorientierte Umsetzung der daraus gewonnenen Erkenntnisse in die Neu- und Weiterentwicklung von Fügetechnologien für innovative Werkstoffe und Konstruktionen. Zusätzlich nehmen direkte Industriekooperationen, die von kleineren Einzelprojekten bis hin zu langfristigen Entwicklungskooperationen reichen, breiten Raum in der wissenschaftlichen Arbeit ein.

 

VKA der RWTH Aachen University

Hauptgebäude des VKA der RWTH Aachen Urheberrecht: VKA der RWTH Aachen VKA der RWTH Aachen

Am Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen, VKA, unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Stefan Pischinger werden Themen rund um den Fahrzeugantriebstrang erforscht. Konventionelle Themen der Motorenentwicklung wie die Umsetzung innovativer Motorkonstruktionen, die Forschung an effizienteren Brennverfahren auch in Verbindung mit alternativen Kraftstoffen oder die Verbesserung der Motormechanik und Abgasnachbehandlungssysteme stehen im Fokus. Weitere Forschungsbereiche sind die virtuelle Motorenentwicklung, Hybridantriebe, Elektromobilität und Brennstoffzellen sowie Mechatronik am Verbrennungsmotor. Die Forschung ist eng verbunden mit der Weiterentwicklung „intelligenter Methodiken“ in der statistischen Versuchsplanung und Motorapplikation. Der Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen hat 260 wissenschaftliche, technisch-administrative und studentische Mitarbeiter.

 

WZL der RWTH Aachen University

Innenansicht der WZL-Halle Urheberrecht: WZL der RWTH Aachen Innenansicht der WZL-Halle

Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen steht seit Jahrzehnten weltweit als Syno nym für Forschung und Innovation auf dem Gebiet der Produktionstechnik. In sechs Forschungsbereichen werden sowohl grundlagenbezogene als auch an den Erfordernissen der Industrie ausgerichtete Forschungsvorhaben durchgeführt und darüber hinaus praxisgerechte Lösungen zur Rationalisierung der Produktion erarbeitet. Kernkompetenzen sind die inner- und überbetriebliche Prozessoptimierung sowie die Fabrik- und Produktionsplanung. In jüngerer Zeit spielt dabei das Thema „Industrie 4.0“ eine immer wichtigere Rolle. Aus diesem Grund hat sich das WZL dieses Themas angenommen und hat heute eine Vorreiterrolle auf diesem Gebiet inne . Im Rahmen diverser geförderter Verbundprojekte und Industrieprojekte konnten Mitarbeiter des WZL nicht zuletzt umfangreiches Wissen im Bereich Prozess- und Produktionsmanagement, Produktionssteuerung sowie Industrie aufbauen .

 

PEM der RWTH Aachen

Der Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components besitzt Schlüsselpositionen in zahlreichen Forschungsprojekten mit nationaler sowie internationaler Förderung rund um die Themenfelder der Elektromobilproduktion. Der Schwerpunkt liegt auf der Produktionstechnik für Elektromobile mit den Bereichen Battery Production, Battery Engineering, Battery Components, Electric Drive Production sowie Fuel Cell. Neben der Verbesserung von Produktionsprozessen für Elektrofahrzeuge werden auch einzelne Komponenten von Elektromobilen weiterentwickelt. Anwendungsorientierte Forschungsprojekte werden dabei ergänzt durch zahlreiche Industriekooperationen. Durch Industriekooperationen konnte in der Vergangenheit Spezialwissen bei der Auslegung und Gestaltung von Batterie- und Brennstoffzellensystemen gesammelt werden, das auch bei stationären Speichern angewendet werden kann.